FRAGEN UND ANTWORTEN

Mein Partner ist nicht von "Hypnobirthing" überzeugt, soll ich den Kurs dann allein besuchen?

  • Ich lade alle Geburtsbegleiter herzlich zur ersten Kurseinheit ein, damit sie sich ein Bild von „Hypnobirthing“ machen können. Es steht dann jedem frei, auch die letzten Einheiten noch zu besuchen. Generell ist es besser einen Geburtsbegleiter bei der Geburt dabei zu haben. Das muss nicht der Vater des Kindes sein. Das kann ein Familienmitglied, oder auch eine gute Freundin sein. Du darfst gerne auch eine andere vertraute Person, wie deine Doula mitbringen.

Ich hatte schon einen Kaiserschnitt, kann ich trotzdem natürlich mit "Hypnobirthing" gebären?

  • Natürlich solltest du das zuerst mit deiner betreuenden Hebamme und deinem/deiner Gynäkologen*in abklären, ob gesundheitlich alles dafürspricht. Doch selbst bei einem Kaiserschnitt kannst du die Entspannungs- und Atemtechniken anwenden.

Ich kann schwer abschalten und denke nicht, dass Hypnose bei mir funktioniert?

  • Jede Hypnose ist eine Selbsthypnose. Wir werden verschiedene Techniken erlernen, sodass du zur Ruhe kommen und wundervoll entspannen kannst. Mit viel Übung wird es dir immer leichter fallen.

Muss ich unbedingt einen Kurs besuchen, um Erfolg mit "Hypnobirthing" zu haben?

  • Oft werde ich gefragt, ob die Teilnahme an einem „Hypnobrthing“ Kurs zwingend notwendig ist. Reicht es nicht, das Buch zu lesen? Einen Podcast zu hören? Meine Antwort: Jein.

    Mit Sicherheit reicht es der ein oder anderen Mama aus, sich nur mit dem „Hypnobirthing“ Buch und der dazugehörigen Entspannungsmeditation zu befassen. Aber gerade bei unsicheren Mamas ist der persönliche Kontakt zu einer „Hypnobirthing“ Kursleiterin sehr wichtig. Die Fragen und Ängste, die auftauchen, lösen wir durch Entspannungsreisen, Atemübungen, Affirmationen und Visualisierungen auf. Dies kann manchmal mehrere Sitzungen beanspruchen, die Ergebnisse sind jedoch enorm positiv. Wir festigen in jeder Einheit die Geburtswünsche, üben mit dem Geburtsbegleiter alle erlernten „Hypnobirthing“ Tools, wie zum Beispiel Massagetechniken, oder Anleitungen zur richtigen Atmung, und nehmen uns gezielt Zeit, den Kontakt zum Baby herzustellen.

    Meine werdenden Mamas berichten mir durchweg, dass sie die Momente in meinen Kursen sehr genießen, weil bei Geschwisterkindern, Alltagsarbeiten, oder Berufstätigkeit oft wenig Zeit für den neuen Erdenbürger bleibt. 2,5 Stunden pro Woche einfach abschalten, die Entspannung genießen und zur Ruhe kommen… Klingt das nicht toll?

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Hypnobirthing zeigt Frauen den Weg zu einer natürlichen Geburt und bestärkt sie in ihrem Vertrauen in ihre Fähigkeit, ihr Kind natürlich und selbst zu gebären. In Garching, Freising, Eching, Neufahrn und Ismaning.
© 2020 Jasmin Angermair, entspanntefamilie.de